Was kann ich vom Seminar in den Alltag mitnehmen?

feedback

 

 

Ich bin wacher, aufmerksamer geworden. Habe alte Entdeckungen neu erlebt. Mit anderen Menschen ein Stück von der Lebenszeit teilen, das ist was, was zu mir gehört und das ich gerne teile.

die glückliche Elefantenfrau

 

Tanz löst und befreit und ermöglicht mir, mir Selbst, mein Innerstes, meinen Gefühlen und Empfindungen zu begegnen. Ich Selbst  bin es, die die Begegnung und Bewegung mit mir zulässt. Es fühlt sich an, als gehe ich auf Entdeckungsreise - ich fühle - beobachte, lausche und zeige mich , so, wie ich eben gerade bin. Das was ich im Moment in mir erlebe, schwingt in mir und drängt nach Aussen! Ich zeige mich und traue mich Anderen zu. Ich werde mutiger, achtsamer mit mir und anderen. Ich lasse mich ein, immer offener und ehrlicher, im Vertrauen, getragen und gehalten zu sein/werden! Ich entdecke neue Fähigkeiten, werde neugierig im Umgang mit mir und der Gruppe, übe intuitiv meinen Impulsen zu vertrauen und sie umzusetzen - ohne Angst vor Bewertung! Ich achte mich, in der Begegnung mit mir und fange an, mich anzunehmen - so wie ich eben bin!

Marion

 

Die Sehnsucht Veränderungen in meinem Leben mehr Wichtigkeit zu geben. Ich möchte weniger arbeiten, immer wieder von Neuem annehmen, dass ich in Manchem langsamer bin als andere und ich möchte meine alten Themen wieder mehr anschauen. Für mich war die Gruppe sehr wichtig: Zu erleben, welche Wege andere gehen, was möglich ist, was sein darf, neue Impulse zu bekommen ohne danach zu fragen, sondern einfach durch Erzählungen in Übungen.

Kristina

 

Hoffnung und Mut, mein Leben wieder in den Griff zu bekommen (schwere Erkrankung, heftige psychische Veränderungen).
Im Alltag: Umgang mit Emotionen, Erlernen von Gelassenheit

Ma-Rei

 

Ich befinde mich in einem sehr heftigen Prozess, es ist gut zu sehen und zu spüren, dass es anderen Seminarteilnehmer ähnlich ging/geht. Das Seminar hat mich unterstützt meinen ganz eigenen Weg zu finden. Mich immer mehr zu spüren und zu leben. Auf meinen Körper und mein Herz zu hören. Meine Kraft und meinen Mut in mir zu finden, mich zu leben, das zu tun, was für mich richtig/wichtig ist. Und nicht das zu tun, was von mir erwartet wird oder das, was für andere richtig/wichtig ist. Mich immer mehr zu lieben, zu spüren, mir zu vertrauen, mich anzunehmen wie ich bin, das nehme ich in meinen Alltag mit, das unterstützt mich und hilft mir zu sein/werden wer ich wirklich bin.
Danke an die ganz Gruppe und an Manuela und Carlos.

Ulrike

 

... mit Business und Bewegung, Ihr Kompetenztraining

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Fallstudie: Ausgebrannt

Mein  Beitrag aus dem Magazin "Freie Psychotherapie"

Carola, 47 Jahre, kam zu mir in die Praxis, weil sie sich völlig ausgebrannt fühlte. Sie konnte sich nicht mehr konzentrieren, war nur noch bedingt arbeitsfähig, fühlte sich ausgelaugt und schwach. Seit vielen Jahren arbeitete sie in einem kleinen Unternehmen mit ca. zehn Mitarbeitern. Sie war schon bei den Anfängen dabei und hat das Unternehmen mit in den Erfolg geführt. Mit dem Chef verband sie eine gute Beziehung, die sich jedoch im Laufe der Zeit veränderte. Carola arbeitete gerne und definierte sich auch über den Erfolg ihrer Arbeit. In dieser Sitzung erzählte sie, dass sie vor allem Stress mit der Mutter des Chefs hat. Diese Frau sei sehr bestimmend, unberechenbar und mischte sich in innerbetriebliche Angelegenheiten ein.

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